What a Feeling von Irene Cara Explained: Unraveling the Anthem of Self-Discovery and Empowerment

Ganz allein habe ich geweint
Stille Tränen voller Stolz
In einer Welt aus Stahl
Aus Stein gemacht

Nun, ich höre die Musik
Schließe meine Augen und spüre den Rhythmus
Umhülle dich, nimm mein Herz

Was für ein Gefühl
Das Sein glaubt
Ich kann alles haben, jetzt tanze ich um mein Leben

Nimm deine Leidenschaft
Und mach es möglich
Bilder werden lebendig
Du kannst durch dein Leben tanzen

Jetzt höre ich die Musik
Schließe meine Augen, ich bin Rhythmus
Im Nu erobert es mein Herz

Was für ein Gefühl
Das Sein glaubt
Ich kann alles haben, jetzt tanze ich um mein Leben

Nimm deine Leidenschaft
Und mach es möglich
Bilder werden lebendig
Du kannst durch dein Leben tanzen
Was für ein Gefühl

Was für ein Gefühl (ich bin jetzt Musik)
Das Sein glaubt (ich bin jetzt Rhythmus)
Bilder werden lebendig
Du kannst durch dein Leben tanzen

Was für ein Gefühl (ich kann wirklich alles haben)
Was für ein Gefühl (Bilder werden lebendig, wenn ich anrufe)
Ich kann alles haben (ich kann wirklich alles haben)
Habe alles (Bilder werden lebendig, wenn ich anrufe)
(Anrufen, anrufen, anrufen, anrufen)

(Was für ein Gefühl)
Ich kann alles haben (das Wesen glaubt)
Das Sein ist Glaube (nimm deine Leidenschaft)

(Mach es möglich)
Mach es möglich
(Was für ein Gefühl)
Was für ein Gefühl

Vollständiger Songtext

Im Spannungsfeld der Kino-Popkultur der 80er Jahre entstand eine Hymne, die ihre Ära überdauern und zu einem Maßstab für Sehnsucht und Vision werden sollte. „What a Feeling“ von Irene Cara, der kraftvolle Song aus dem Film Flashdance, ist mehr als nur ein Ohrwurm; es ist eine Darstellung des Herzschlags auf der Reise eines Träumers zur Selbstverwirklichung.

Unter seinem Synthesizer-getriebenen Puls und Caras leidenschaftlichem Gesang verkörpert „What a Feeling“ eine Geschichte der inneren Eroberung, die noch immer nachhallt. Es feiert nicht nur das Streben nach Träumen, sondern auch die Transformation des Einzelnen durch das Vehikel seiner unsterblichen Leidenschaft.

Vom Flüstern zum Brüllen: Die Metamorphose eines Traums

Das Lied beginnt mit der Intimität eines „langsam leuchtenden Traums“, einem einsamen Gefühl, das den universellen Beginn aller Ambitionen widerspiegelt. Es kreist schnell um eine jubelnde Offenbarung, in der die eigene Angst – die so oft Ambitionen unterdrückt – verworfen wird und den Zuhörern einen Vorboten der Ermächtigung bietet. „What a Feeling“ singt nicht nur; es erhebt sich in eine triumphale Erklärung des erfüllten Potenzials.

Irene Caras Stimme, voller Emotion und Kraft, trägt den Zuhörer durch den aufkeimenden Schmerz unerfüllter Träume und in die euphorische Erlösung des Erfolgs. Der Übergang von einer verborgenen Welt der Angst zu einer offenen Arena des Selbstvertrauens spiegelt die Odyssee des Erwachsenwerdens wider, die jeder Träumer antreten muss.

Eine Ode an den Tanz des Lebens

Die Metapher des Tanzes in dem Lied ist kraftvoll und zweifach: Sie ist zugleich eine wörtliche Anspielung auf die tanzzentrierte Handlung des Films und ein bildlicher Tanz durch die Rhythmen des Lebens. Sie ist eine Einladung an den Zuhörer, sich im Einklang mit seinen tiefsten Wünschen zu bewegen und die statischen Bilder seiner individuellen Ambitionen in lebendige Realität umzusetzen.

Cara fordert dazu auf, „seine Leidenschaft zu nutzen und sie wahr werden zu lassen“, ein Schlachtruf für proaktive Schritte hin zur persönlichen Erfüllung. Der Text vermittelt, dass die Tanzfläche des Lebens wartet, und fordert einen auf, in Aktion zu treten und sein Leben mit kühnen, unverfrorenen Strichen zu malen.

Der unnachgiebige Griff eines Herzschlagrhythmus

Die subtile Genialität von „What a Feeling“ liegt in seiner Fähigkeit, den Herzschlag zu infizieren. Es ist eine musikalische Verkörperung des Rhythmus, der die Kontrolle übernimmt, eine lyrische und klangliche Widerspiegelung des Pulses des Lebens. Ein Synthesizer greift ein und bindet den Zuhörer dynamisch an die Kernbotschaft des Lieds von Verkörperung und Erfahrung.

Caras Refrain „Ich bin jetzt Musik“ ist der Höhepunkt der Transformation. Es ist eine Identitätserklärung, die nicht länger von der eigenen Leidenschaft getrennt ist, sondern eine Verschmelzung, bei der der Träumer und der Traum nicht mehr zu unterscheiden sind. Das Lied erhebt den Zuhörer auf eine Ebene, auf der er untrennbar mit seiner tiefsten Antriebskraft verbunden ist.

Hinter dem Vorhang: Die verborgene Tiefe hinter dem Hit

Während „What a Feeling“ oberflächlich betrachtet der Inbegriff eines 80er-Jahre-Pophits ist, vollgepackt mit eingängigen Hooks und schwungvollen Melodien, offenbart ein tieferer Blick in den Text eine vielschichtige Komplexität. Es geht um den glücklichen Moment, in dem der Glaube des Seins von einer Fantasie zu einer lebendigen, atmenden Realität wird.

Es vermittelt das Gespräch zwischen der Seele und der greifbaren Welt und fungiert als Brücke zwischen beiden – ein akustischer Faden, der Ambition mit Wirklichkeit verbindet. Cara schreckt nicht vor der Einsamkeit beim Aufstieg zurück und erkennt die „stillen Tränen voller Stolz“ an, die in eiserner Entschlossenheit gegenüber einer Welt vergossen werden, die oft unversöhnlich ist.

Echo durch die Zeit: Die Zeilen, die eine Generation definierten

Es gibt in der Welt der Musik nur wenige Zeilen, die eine Ära zusammenfassen, und „What a feeling/Being’s believin’/I can have it all, now I’m dancing for my life“ ist definitiv von dieser Sorte. Es fasst den Geist einer Zeit zusammen, in der auffällige Trainingskleidung und neongetränkte Tanzclubs die Kulisse für das goldene Streben nach Glück und Erfüllung bildeten.

Diese Worte, an sich zeitlos, prägten ein neues Vokabular für die Sprache der Sehnsucht. Sie spiegeln eine beständige menschliche Geschichte wider, die auch heute noch genauso kraftvoll nachhallt. Es ist eine Geschichte, die zu einem Beat vertont wird – eine Geschichte, die überzeugt davon ist, dass unsere Träume nicht nur Ausgeburten unserer Vorstellungskraft sind; sie sind die Tanzfläche, auf der wir unser Leben aufbauen.

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