Tina Turner

Tina Turner war die wahre Definition einer Musiklegende. Die verstorbene in den USA geborene Sängerin hieß ursprünglich Anna Mae Bullock. Sie wurde im November 1939 im Bundesstaat Tennessee geboren. Im April 2013 wurde sie offiziell Schweizer Staatsbürgerin und gab einige Monate später ihre US-Staatsbürgerschaft auf.

Turners ersten Anspruch auf Berühmtheit erlangte sie durch ihre Auftritte als Teil des Duos Ike & Tina Turner an der Seite ihres damaligen Mannes Ike Turner.

Weitere Bekanntheit erlangte die in Tennessee geborene Sängerin als Solokünstlerin. Ihr erstes Einzelprojekt war „Tina Turns the Country On!“, das sie 1974 veröffentlichte. Im Laufe ihres Lebens veröffentlichte sie insgesamt zehn Studioalben, darunter ihren größten Hit „Private Dancer“. Dieses Projekt, das Turners fünftes Studioangebot darstellte, erreichte Platz 3 der US-amerikanischen Billboard 200-Charts. Darüber hinaus landete das Album auf Platz 2 in Großbritannien und erreichte in verschiedenen anderen Regionen, darunter Kanada, Platz 1 der Album-Charts.

Was war Tina Turners Stil?

Nun, dieser legendäre Sänger hat Lieder verschiedener Genres aufgenommen und aufgeführt. Sie war vor allem für die folgenden Kategorien bekannt:

  • Felsen
  • Seele
  • R&B
  • Rock’n’Roll
  • Pop

Bemerkenswerte Lieder

Zu Turners bekanntesten Titeln gehören:

„Ich will nicht kämpfen“

„Stadtgrenzen von Nutbush“

„Was Sie bekommen, ist, was Sie sehen“

„Acid Queen“

„Sei zärtlich zu mir, Baby“

„Lass uns zusammen bleiben“

„Helfen!“

„Was hat Liebe damit zu tun“

„Wir brauchen keinen weiteren Helden (Thunderdome)“

„Typisch männlich“

„River Deep – Mountain High“ (mit Ike Turner)

„Ein privater Tänzer“

„Sei besser gut zu mir“

„Der beste“

„Beschlagene Fenster“

„Proud Mary“ (neben Ike Turner)

Auszeichnungen

Turners Karriere brachte ihr eine Reihe hochkarätiger Auszeichnungen bei verschiedenen prominenten Preisprogrammen ein. Sie hatte eine lange Liste von Grammy-Auszeichnungen. 1985 gewann die Sängerin drei Grammys. Ihr Song „What’s Love Got to Do with It“ erhielt mehrere dieser Auszeichnungen, darunter auch die Auszeichnung „Platte des Jahres“. Die andere Auszeichnung ging an ihren Song „Better Be Good to Me“, der in der Kategorie „Best Female Rock Vocal Performance“ gewann.

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