Lizzo

Lizzo hat sich als großartige amerikanische Musikerin erwiesen, deren bewundernswertes Talent ihr in den meisten Teilen der Welt eine riesige Fangemeinde eingebracht hat. Melissa Viviane Jefferson, so ihr offizieller Name, wurde 1988 in der US-amerikanischen Stadt Detroit geboren.

Sie begann ihre Karriere in der Musik Anfang der 2010er Jahre. Im Jahr 2013 veröffentlichte Lizzo ihr erstes offizielles Album in voller Länge, „Lizzobangers“. Diese Platte wurde tatsächlich im Oktober 2013 veröffentlicht.

Die Karriere der Rapperin blühte weiter auf, und 2019 ließ sie eines ihrer größten Projekte fallen: „Cuz I Love You“. Mit dieser Platte, die eigentlich ihr drittes Studioalbum ist, erlebte Lizzo ihren ersten großen Hit in den USA, als sie auf Platz 4 der Billboard 200 landete. Darüber hinaus war diese Platte auch ihre erste, die es in die Hauptalbum-Charts Großbritanniens schaffte, wo sie Platz 30 erreichte.

Welchen Stil hat Lizzo?

Die folgenden Genres beschreiben am besten die Art von Musik, die Lizzo seit Beginn ihrer Karriere geschaffen hat:

  • Hip Hop
  • R&B
  • Seele
  • Funk-Pop

Berühmte Lieder von Lizzo

Wenn es um Hits geht, hat Lizzo mehrere davon. Nachfolgend finden Sie einige ihrer wichtigsten Lieder, die wir analysiert haben:

„Meine Haut“

„Gerüchte“ (mit Cardi B)

„Saft“

„Gut wie die Hölle“

„Seelenverwandter“

„Tempo“ (mit Missy Elliot)

„Grrrls“

„Wahre Schmerzen“

„Rosa“

Auszeichnungen

Die gebürtige Detroiterin hat viele bedeutende Auszeichnungen für ihren Namen erhalten. 2020 erlebte sie eines ihrer erfolgreichsten Jahre, als sie bei den Grammys ihre ersten Auszeichnungen erhielt. Lizzo erhielt während der Zeremonie mehrere Nominierungen und nahm Auszeichnungen in den folgenden Kategorien mit nach Hause:

  • „Beste Pop-Solo-Performance“ für ihren Song „Truth Hurts“
  • „Album des Jahres“ für ihr Album „Cuz I Love You“.
  • „Beste traditionelle R&B-Performance“ für ihren Song „Jerome“.

Im Jahr 2023 erhielt sie außerdem mehrere Nominierungen bei den Grammys, wobei ihr Song „About Damn Time“ die Kategorie „Platte des Jahres“ gewann.

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