Linkin Park

Linkin Park ist der Name eines renommierten Musikensembles aus den USA. Diese Gruppe wurde 1996 in Kalifornien offiziell gegründet. Vor ihrem heutigen Namen trugen sie Namen wie Xero und Hybrid Theory.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Band wie folgt besetzt:

  • Brad Delson
  • Mike Shinoda
  • Joe Hahn
  • Rob Bourdon
  • Dave Farrell

Die Gruppe machte einen großen Schritt in ihrer Karriere, nachdem sie ihr erstes Album mit dem Titel „Hybrid Theory“ veröffentlichte. Das im Jahr 2000 veröffentlichte Album war ein großer Erfolg und enthielt eine Reihe von Hitsingles, darunter „Crawling“ und „One Step Closer“. Das Album landete auf Platz 2 und 4 in den USA und im Vereinigten Königreich.

Neben dem oben genannten Album hat dieses Kollektiv mehrere weitere erfolgreiche Projekte veröffentlicht, darunter „Meteora“, „Minutes to Midnight“ und „Living Things“. Bemerkenswert ist, dass alle diese Platten die offiziellen Album-Charts in Großbritannien und den USA anführten.

Tod von Chester Bennington

Bennington, ein wichtiges Mitglied und Leadsänger der Gruppe, verstarb im Juli 2017 auf tragische Weise durch Selbstmord.

Welchen Stil hat Linkin Park?

Im Laufe der Jahre hat dieses Kollektiv mit verschiedenen Genres und Stilen experimentiert, wobei ihre bekanntesten Songs aus den folgenden Genres stammen:

  • Alternativer Rock
  • Rap-Rock
  • Pop-Rock
  • Elektronischer Rock
  • Nu-Metal
  • Alternatives Metall

Bemerkenswerte Lieder

Seit ihrer Gründung hat diese kalifornische Band mehrere sehr kraftvolle Songs geschaffen. Einige dieser Tracks umfassen:

„Verloren“

„Eine Angewohnheit ablegen“

„Der Katalysator“

„Brenn ‚Es nieder“

„Neue Kluft“

„Was ich getan habe“

„Betäuben“

„Am Ende“

„Noch ein Licht“

„Heavy“ (mit Kiiara)

„Schloss aus Glas“

„Ich kämpfe gegen mich selbst“

Auszeichnungen

Im Jahr 2002 gewann ihr Song „Crawling“ den Grammy-Award „Best Hard Rock Performance“ und brachte der Band damit ihre erste Auszeichnung von der renommierten Preisverleihungsorganisation ein. Der Beitrag der Gruppe zu Jay-Zs Song „Numb/Encore“ brachte ihnen außerdem ihren zweiten Grammy Award ein, den sie 2006 erhielten. Der Preis fiel in der Kategorie „Best Rap/Sung Collaboration“.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen