Bedeutung von “Everything Ends” von JP Saxe (ft. Tiny Habits & Lizzy McAlpine)

JP Saxe ist ein vielseitig talentierter Musiker aus Kanada, dessen bislang größter und einziger echter Hit „If the World Was Ending“ aus dem Jahr 2019 ist, eine Zusammenarbeit mit der amerikanischen Sängerin Julia Michaels, mit der er damals liiert war.

Seitdem hat er ein paar andere Songs veröffentlicht, „A Little Bit Yours“ aus dem Jahr 2020 und „Line by Line“ aus dem Jahr 2021 (zusammen mit Maren Morris), die im Norden ein wenig Aufsehen erregten, aber anderswo nicht viel.

Mit einer Diskografie, die 2017 begann, treibt Saxe seine Musikkarriere mit der Veröffentlichung „Everything Ends“, einer eigenständigen Single, über Arista Records am 23. Juni 2023 voran. Dies ist Saxes erste Zusammenarbeit mit Tiny Habits, einem Folk -Pop-Trio aus Boston und ebenfalls mit Lizzy McAlpine, die aus dem nahegelegenen Philly, Pennsylvania, stammt.

Malay, ein sehr erfolgreicher Musiker hinter den Kulissen (aufgrund seiner Zusammenarbeit mit Frank Ocean), ist ebenfalls an der Komposition dieses Liedes beteiligt und fungiert sowohl als Autor als auch als Produzent. Auf der Produktionsseite arbeitete er mit Lizzy McAlpine zusammen, und die anderen bekannten Autoren von „Everything Ends“ sind Tiny Habits und JP Saxe.

Der Titel dieses Liedes ist insofern etwas irreführend, als er, wie schließlich im Outro wiedergegeben, vollständig lautet: „Alles endet außer uns“. Und vor diesem Hintergrund scheint es, dass wir es hier mit einem Liebeslied zu tun haben.

Einige der beteiligten Künstler können als alternativer Natur betrachtet werden, und daher sind einige der Texte, wie einige in der zweiten Strophe und im Vorchor, nicht unbedingt die einfachsten zu verstehen. Aber die These ist klar, dass die Sänger ihre romantische Beziehung feiern würden.

Und um auf die Einzigartigkeit der jeweiligen Künstler zurückzukommen: Andere Liedtexte, wie etwa die in der ersten Strophe, leisten einen interessanten Beitrag dazu, dieses altbekannte Thema auf eine frische Art und Weise zu präsentieren und darauf anzuspielen, wie die beteiligten Parteien sich sofort einig waren eine sinnvolle Verbindung beim ersten Kennenlernen.

Oder anders ausgedrückt: Das Ganze liest sich wie ein Liebes-auf-den-ersten-Blick-Szenario, in dem zwei Fremde entdecken, dass sie Seelenverwandte in einer unruhigen Welt sind. Und zum Glück für die beiden scheint es, wenn man so will, auch nach der Euphoriephase tatsächlich so zu sein, dass diese Romanze tatsächlich die Realität ist.

„Alles endet (Ooh)
Alles endet außer uns (Ooh)“

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