Alone Again (Naturally) von Diana Krall and Michael Bublé

„Alone Again (Naturally)“ ist ursprünglich ein Lied von Gilbert O’Sullivan, das in den frühen 1970er Jahren veröffentlicht wurde. Es wurde einer seiner bekanntesten Hits.

Am 3. Februar 2015 haben Diana Krall und Michael Bublé ihr Cover offiziell veröffentlicht. Genau wie das Original ist auch ihr Lied ein trauriges Lied, das sich mit Gefühlen der Isolation, Verzweiflung und der Zerbrechlichkeit menschlicher Emotionen befasst. Die Texte reflektieren die Nöte des Lebens, sowohl zwischenmenschliche als auch innere. Hier ist eine Analyse des Liedes basierend auf dem von Ihnen bereitgestellten Text:

Vers 1 (Diana Krall)

Das Lied beginnt mit einer Betrachtung der Selbstverletzung und zeigt die Tiefe der Verzweiflung, die der Sänger durchlebt. Die Erzählerin spricht von einem Gefühl der Erschütterung, insbesondere nach einem Ereignis in einer Kirche – möglicherweise einer Hochzeit –, bei dem sie aufgestanden wurde. Die öffentliche Demütigung und der Schmerz treiben sie in die Isolation, wie die Zeile „Wieder allein, natürlich“ beweist.

Dieser Vers kontrastiert das Glück der jüngsten Vergangenheit („fröhlich, strahlend und fröhlich“) mit einer plötzlichen und harten Realität, die diese Freude zerstört. Der Sänger fühlt sich verlassen und stellt sogar Gottes Barmherzigkeit und Gegenwart in seinem Leben in Frage und fühlt sich in seiner Verzweiflung völlig allein.

Bridge (beide Sänger)

Die Brücke reflektiert den kollektiven Schmerz in der Welt und betont, dass viele Herzen gebrochen sind und viele Probleme ungelöst bleiben oder „unbeachtet bleiben“. Dies dient als Kommentar zur universellen Erfahrung von Herzschmerz und Einsamkeit.

Vers 3 (Beide Sänger)

Dieser Vers befasst sich mit vergangenen Erinnerungen und konzentriert sich insbesondere auf die Trauer über den Verlust der Eltern. Der emotionale Schmerz ist in den Texten deutlich zu erkennen und spiegelt die Trauer wider, die der Tod eines geliebten Menschen mit sich bringt, und die klaffende Leere, die ihre Abwesenheit hinterlässt. Es herrscht ein Gefühl der Ungerechtigkeit oder Verwirrung über die Welt, besonders wenn eine geliebte Person (wie die Mutter) jemanden verliert, den sie liebte, und dann selbst der Trauer erliegt.

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